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	<title>Blog über Finanzen, Finanzwelt, Finanzpolitik</title>
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	<description>Heute schon über die letzten Nachrichten aufgeregt? Hier ist ein Sprachrohr um sich etwas Luft zu verschaffen ..</description>
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		<title>Dirk Müller im Interview: „Die Schweinehunde bestimmen, wo es langgeht“ &#8211; Börse + Märkte &#8211; Finanzen &#8211; Handelsblatt</title>
		<link>http://finanztipps24.info/dirk-muller-im-interview-%e2%80%9edie-schweinehunde-bestimmen%c2%a0wo-es-langgeht%e2%80%9c-borse-markte-finanzen-handelsblatt-2</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 18:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Börsenmakler und Bestsellerautor Dirk Müller wettert gegen die Banken. Im zweiten Teil des Interviews erklärt er, was schief läuft, warum Banken nicht gerettet werden dürfen und worauf sich Anleger einstellen müssen. Herr Müller, Griechenland steht vor der Pleite. Davon sind reihenweise europäische Banken betroffen. Sollten die Wackelkandidaten im Notfall gestützt werden? Dirk Müller: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Börsenmakler und Bestsellerautor Dirk Müller wettert gegen die Banken. Im zweiten Teil des Interviews erklärt er, was schief läuft, warum Banken nicht gerettet werden dürfen und worauf sich Anleger einstellen müssen.</p>
<p>Herr Müller, Griechenland steht vor der Pleite. Davon sind reihenweise europäische Banken betroffen. Sollten die Wackelkandidaten im Notfall gestützt werden?</p>
<p>Dirk Müller: Das grenzt aus meiner Sicht an Veruntreuung von Steuergeldern. Man versucht, zu lavieren, zu verschleppen und das Unabwendbare hinauszuzögern. Der Leidensweg wird dadurch immer länger. Bereits vor anderthalb Jahren hätte man Griechenland in die geordnete Insolvenz gehen lassen müssen. Das wäre mit Sicherheit billiger geworden, als Milliarden und Abermilliarden nach Griechenland zu schieben und am Ende doch den Schuldenschnitt zu machen und die Banken zu stützen.</p>
<p>via <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/die-schweinehunde-bestimmen-wo-es-langgeht/5204910.html">Dirk Müller im Interview: „Die Schweinehunde bestimmen, wo es langgeht“ &#8211; Börse + Märkte &#8211; Finanzen &#8211; Handelsblatt</a>.</p>
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		<title>Dirk Müller im Interview: „Wir sind in der Endphase“ &#8211; Börse + Märkte &#8211; Finanzen &#8211; Handelsblatt</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 18:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Müller, die Finanzkrise begann mit einer Immobilienkrise, dann kam die Bankenkrise, jetzt haben wir die Staatsschuldenkrise – wie kommen wir da wieder raus? Indem wir ganz von vorn anfangen. Unser Finanzsystem ist am Ende. In den USA beträgt die Gesamtverschuldung der Bürger, des Staates und der Industrie bereits 400 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Müller, die Finanzkrise begann mit einer Immobilienkrise, dann kam die Bankenkrise, jetzt haben wir die Staatsschuldenkrise – wie kommen wir da wieder raus?</p>
<p>Indem wir ganz von vorn anfangen. Unser Finanzsystem ist am Ende. In den USA beträgt die Gesamtverschuldung der Bürger, des Staates und der Industrie bereits 400 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – das ist historisch einmalig. Das führt dazu, dass ein großer Teil dessen, was die Bürger erwirtschaften, für Zinsdienste abfließt. Diese Zinsen werden in der Regel nicht wieder in die Wirtschaft investiert, sondern stapeln sich bei denjenigen, die bereits sehr viel besitzen. Das soll nicht klassenkämpferisch klingen – ich gehöre keiner Partei an. Ich erkläre nur, wie das System funktioniert beziehungsweise dass es nicht ewig funktioniert.</p>
<p>via <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/wir-sind-in-der-endphase/5148778.html">Dirk Müller im Interview: „Wir sind in der Endphase“ &#8211; Börse + Märkte &#8211; Finanzen &#8211; Handelsblatt</a>.</p>
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		<title>Arbeitslosenzahl so niedrig wie noch nie</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 09:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Niedrige Arbeitslosenzahlen &#8211; sueddeutsche Aber was ist faul, wenn die Arbeitslosenzahl in diesem Jahr so niedrig ist, wie seit langem nicht mehr, aber trotzdem die Neuverschuldung nicht auf null gedrückt werden kann? Wenn die Wirtschaftzahlen so gut sind wie noch nie, es aber dennoch nicht geschafft wird ohne Neuverschuldung auszukommen, ist grundsätzlich etwas falsch. Irgendwann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/arbeitslosenzahlen-das-millionen-versprechen-1.1014428">Niedrige Arbeitslosenzahlen &#8211; sueddeutsche</a></p>
<p>Aber was ist faul, wenn die Arbeitslosenzahl in diesem Jahr so niedrig ist, wie seit langem nicht mehr, aber trotzdem die Neuverschuldung nicht auf null gedrückt werden kann? Wenn die Wirtschaftzahlen so gut sind wie noch nie, es aber dennoch nicht geschafft wird ohne Neuverschuldung auszukommen, ist grundsätzlich etwas falsch. Irgendwann müssen diese Schulden auch bezahlt werden. Und man wird es nicht mehr mit einer Neuverschuldung hinbekommen. Der Aufprall wird dann aber für alle sehr unangenehm werden ..</p>
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		<title>148 Milliarden Schulden &#8211; Wir tun es für unsere Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Herr Schäuble, wie kann man nur so etwas sagen: &#8220;Wir tun es für unsere Kinder&#8221;? Erstens kommen diese Entscheidungen für Milliardenverschleuderungen in der EU größtenteils von Leuten, die selbst gar keine Kinder haben. Zweitens sind es selbstsüchtige Entscheidungen der jetzigen Generation, um noch den Status Quo zu halten, so lange wie es geht. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Schäuble,</p>
<p>wie kann man nur so etwas sagen: &#8220;Wir tun es für unsere Kinder&#8221;? Erstens kommen diese Entscheidungen für Milliardenverschleuderungen in der EU größtenteils von Leuten, die selbst gar keine Kinder haben.<br />
Zweitens sind es selbstsüchtige Entscheidungen der jetzigen Generation, um noch den Status Quo zu halten, so lange wie es geht. Und es sind völlig egoistische Entscheidungen, jedenfalls nicht im Interesse der kommenden Generation.<br />
Das ist sicherlich keine Entscheidung für unsere  Kinder, sondern gegen unsere Kinder. Denn diese werden eines Tages mit den hohen Belastungen leben müssen, für die Luxusfinanzierungen, die jetzt ausgegeben werden. Man kann nur sagen &#8220;unsere armen Kinder&#8221;. Das wäre ehrlicher. </p>
<p>Vor Jahren wurde uns erzählt, die EU ist eine gute Sache. Es ist für uns alle gut. Den großen Vorteil haben aber in erster Linie mit der Einführung des Euro die weltweit operierenden Banken und Großkonzerne gehabt. Die damit über alle Grenzen hinweg besser operieren konnten. Die lieben Manager genehmigen sich nachdem sie wieder einmal Tausende auf die Straße gesetzt haben, verbesserte Verträge, hohe Bonuszahlungen und so weiter. </p>
<p>Leider ist die EU nicht wirklich eine Erfolgsgeschichte. Es fehlt die letztendliche Konsequenz für Staaten, die nur mit Tricks in die EU gekommen sind. Ihren Haushalt nicht in Ordnung bringen können, weil sie disziplinlos sind. Leider muß man auch sagen, wie blind müssen unsere hochbezahlten EU-Politiker sein, wenn solche grundlegenden Dinge nicht von Anfang an mit in die EU-Verfassung aufgenommen worden sind. Jeder der ein Haus baut und einen Kredit von der Bank haben möchte, muß eine Sicherheit der Bank hinterlegen, für den Fall, dass die ganze Planung schief geht. Wo sind in der EU die Berücksichtigungen für solche Fehlerfälle. Hat sich niemand vorher darum Gedanken gemacht??? Jetzt überrascht sein, dass der eine oder andere Staat hoch verschuldet ist, ist doch höchst merkwürdig.</p>
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		<title>Griechenland-Krise: Müssen wir 10 Jahre zahlen? &#8211; Wirtschaft &#8211; Bild.de</title>
		<link>http://finanztipps24.info/griechenland-krise-mussen-wir-10-jahre-zahlen-wirtschaft-bild-de</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 13:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechenland-Krise: Müssen wir 10 Jahre zahlen? &#8211; Wirtschaft &#8211; Bild.de. Wieso soll Deutschland eigentlich immer für alles zahlen? Griechenland ist nicht unser Land. In Deutschland werden Schwimmbäder zugemacht, Strassen nicht repariert, Schulen dicht gemacht bzw. Klassen mit höheren Schülerzahlen eingeführt, weil an allen Ecken und Enden das Geld fehlt, aber für Griechenland werden mal kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/05/01/griechenland-iwf/muessen-wir-10-jahre-lang-zahlen.html">Griechenland-Krise: Müssen wir 10 Jahre zahlen? &#8211; Wirtschaft &#8211; Bild.de</a>.</p>
<p>Wieso soll Deutschland eigentlich immer für alles zahlen? Griechenland ist nicht unser Land. In Deutschland werden Schwimmbäder zugemacht, Strassen nicht repariert, Schulen dicht gemacht bzw. Klassen mit höheren Schülerzahlen eingeführt, weil an allen Ecken und Enden das Geld fehlt, aber für Griechenland werden mal kurz wieder ein paar Milliardchen locker gemacht.  Herr Schäuble sagt, es ist auch in unserem Interesse .. .  Wahrscheinlich nur von den Großkonzernen, die zig Milliarden in Griechenland reingesteckt haben und jetzt Angst haben, dass sie ihr Geld nicht mehr bekommen. Herr Schäuble sagt, dass ja noch gar kein Geld geflossen ist, es ist ja nur so eine Art Bürgschaft&#8230; Dabei steht es schon in der Bibel, dass man am besten für niemanden bürgen sollte, wenn man nicht sein Geld verlieren möchte. Es ist ein Risiko, dass niemand abschätzen kann. Das wird gerne verschwiegen. Wann hört es endlich mal auf, immer nur alles auf den stummen Steuerzahler abzuwälzen. Schulden machen, die dann die zukünftigen Generationen abbezahlen sollen, weil wir im Jetzt und Heute uns Luxus leisten, den wir uns eigentlich nicht leisten dürften, das ist unser Problem. Wer sagt es auch den Griechen?? Bei meiner Bank ist das so: Wenn ich mir einen Kredit von der Bank hole, gibt es einen Tag X, als Rückzahlungstag. Dieser Tag kommt unausweichlich. Wenn ein Staat als einzige Politik für alle Lösungen immer nur Neuverschuldung hat, kommt irgendwann der Tag X, an dem alles zurückgezahlt werden muß. Das gilt sowohl für Privatpersonen, als auch für Staaten. Auch Staaten können pleite gehen, wenn sie über ihre Verhältnisse leben und sich Dinge leisten, die sie sich nicht leisten dürften.</p>
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		<item>
		<title>Abfindungen der Manager: Warum kriegen sie zum Abschied Millionen? &#8211; Politik &#8211; Bild.de</title>
		<link>http://finanztipps24.info/abfindungen-der-manager-warum-kriegen-sie-zum-abschied-millionen-politik-bild-de</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 10:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GEZ]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Abfindungen der Manager: Warum kriegen sie zum Abschied Millionen? &#8211; Politik &#8211; Bild.de. Die Begründung der meisten Manager: &#8220;Wir tragen soviel Verantwortung&#8221;, &#8220;Wir haben eine 100 Stundenwoche&#8221;, &#8220;Wir sind in unserer Branche die Besten&#8221; Dazu kann man nur sagen: Wo bleibt eure nachhaltige Verantwortung für das ganze Unternehmen auch für die nächsten 10, 20 Jahre? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/07/18/millionen-abfindungen/der-manager-zum-abschied.html">Abfindungen der Manager: Warum kriegen sie zum Abschied Millionen? &#8211; Politik &#8211; Bild.de</a>.</p>
<p>Die Begründung der meisten Manager:</p>
<p>&#8220;Wir tragen soviel Verantwortung&#8221;, &#8220;Wir haben eine 100 Stundenwoche&#8221;, &#8220;Wir sind in unserer Branche die Besten&#8221;</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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<span id="more-48"></span></p>
<p>Dazu kann man nur sagen:</p>
<p>Wo bleibt eure nachhaltige Verantwortung für das ganze Unternehmen auch für die nächsten 10, 20 Jahre?</p>
<p>Selbst Lieschen Müller, mit ihrem Putzjob, hat eine 40 Stundenwoche, oder Herbert Meier, mit mittlerer Verantwortung und Angst um seinen Job, hat oft auch eine 100 Stundenwoche, ist rund um die Uhr verfügbar. Ich glaube nicht, dass die Leistung und das ausgezahlte Geld hier noch in irgendeinem realistischen Verhältnis ist. Wenn etwas schief geht, springt nämlich der Steuerzahler mit seiner ganzen Verantwortung in die Bresche bzw. die zukünftige Generation. So ist das leider.  Zu dem Satz, &#8220;Wir sind die Besten&#8221; kann man nur entgegnen: Es sind Hunderte, die an eure Stelle treten könnten und würden &#8230;<br />
Für das ganze bekommene Geld bräuchtet ihr Hundert Leben, um es ausgeben zu können. Was wollt ihr mit soviel Geld? Ihr habt doch schon eure Millionenvilla, die teursten Autos, eure Yacht, die teuersten Hotels,  könnt jeden Tag essen gehen, den teuersten Arzt, eure Hausangestellten&#8230; Was wollt ihr denn mit noch mehr Geld??<br />
Lieber Topmanager, ganz ehrlich und ohne Neid. Ich gönne Dir das Geld, dass Du verdient hast mit dem hohen Einsatz deiner Arbeit. Wahrscheinlich arbeitest Du mehr als die meisten Bürger im Lande. Aber man kann es niemandem mehr vermitteln, warum deine Arbeit 1000 fach besser entlohnt wird, als die Arbeit des Mannes am Fließband. Und der bangt jeden Tag um seinen Job. Der Topmanager, der zum elitären Kreis gehört,  springt, nachdem etwas schiefgegangen ist, danach auch noch von dem einen DAX Konzern zum Nächsten. </p>
<p>Das gleiche unverhältnissmäßige Maß gibt es übrigens im Sport und in der Medienlandschaft. Da werden Gehälter gezahlt, die sind jenseits von Gut und Böse. Die Sportler kehren ihre Macht inzwischen ins Absurde um. Da wird der Verein regelrecht erpresst, eine Verletzung vorgetäuscht &#8230; nur um eine Freigabe für einen anderen Verein zu bekommen. Warum soll eigentlich der nicht Fußballinteressierte es akzeptieren, dass für diesen Schwachsinn die gezahlten Euros an die GEZ für die überbezahlten Fußballer ausgegeben werden. Oder GEZ &#8211; Gebühr erhoben wird, damit Medienstars noch mehr Millionen bekommen können?</p>
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		<item>
		<title>Winterkatalog kommt : Quelle vorerst gerettet &#8211; n-tv.de</title>
		<link>http://finanztipps24.info/winterkatalog-kommt-quelle-vorerst-gerettet-n-tv-de</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Quelle]]></category>
		<category><![CDATA[Winterkatalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Na super. Ein Katalog auf Staatskosten. Gib her die Milliarden &#8230; &#8211; und gleich in die Mülltonne. Der Staat gibt Geld für Unternehmen, wo selbst die Eigentümer und Banken keinen Cent mehr hergeben möchten und in ihre Geschäftsidee investieren möchten. Das sagt doch schon alles .. Was ist mit den vielen kleinen Geschäften im Einzelhandel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na super. Ein Katalog auf Staatskosten. Gib her die Milliarden &#8230; &#8211; und gleich in die Mülltonne. Der Staat gibt Geld für Unternehmen, wo selbst die Eigentümer und Banken keinen Cent mehr hergeben möchten und in ihre Geschäftsidee investieren möchten. Das sagt doch schon alles ..<span id="more-23"></span><br />
Was ist mit den vielen kleinen Geschäften im Einzelhandel, Online-Shops etc? Dürfen die auch mit den kostbaren Steuergeldern rechnen? Es gibt ja auch noch Unternehmen und Geschäfte, die vielleicht ein nicht so überaltetes Geschäftskonzept haben. Liebe Politiker &#8211; Kaufen über teure Kataloge ist komplett out. Es war mal vor 30 Jahren hipp. Jetzt ist es out. Auch die lebensverlängernden Maßnahmen werden hieran nichts ändern.<br />
<a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Quelle-vorerst-gerettet-article373151.html">Winterkatalog kommt : Quelle vorerst gerettet &#8211; n-tv.de</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Neue Regeln für Finanzmärkte &#8211; Die nächste Krise wird kommen &#8211; Wirtschaft &#8211; sueddeutsche.de</title>
		<link>http://finanztipps24.info/neue-regeln-fur-finanzmarkte-die-nachste-krise-wird-kommen-wirtschaft-sueddeutsche-de</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:47:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Regeln für Finanzmärkte &#8211; Die nächste Krise wird kommen &#8211; Wirtschaft &#8211; sueddeutsche.de. Gute Analyse der derzeitigen Finanzmarktsituation. Mit wenig Mut werden kleine Reförmchen durchgesetzt, die allgemein als großer Druchbruch gefeiert werden. Wer soll da noch Hoffnung für die Finanzmärkte haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/232/472754/text/4/">Neue Regeln für Finanzmärkte &#8211; Die nächste Krise wird kommen &#8211; Wirtschaft &#8211; sueddeutsche.de</a>.<span id="more-26"></span></p>
<p>Gute Analyse der derzeitigen Finanzmarktsituation. Mit wenig Mut werden kleine Reförmchen durchgesetzt, die allgemein als großer Druchbruch gefeiert werden. Wer soll da noch Hoffnung für die Finanzmärkte haben?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann haben Sie das letzte Mal im Kaufhaus eingekauft?</title>
		<link>http://finanztipps24.info/wann-haben-sie-das-letzte-mal-im-kaufhaus-eingekauft</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Arcandor ehemals Karstadt ist insolvent. Das liegt nicht nur an der Wirtschaftskrise oder Finanzkrise sondern an einem Geschäftsmodell, dass schon seit langem veraltet und überholt ist. Es funktioniert einfach nicht mehr, ein paar Fahrräder, Fernseher, Klamotten hinzustellen und zu hoffen, dass doch der Kunde kauft, weil er doch alles an einem Platz hat. Der Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arcandor ehemals Karstadt ist insolvent. Das liegt nicht nur an der Wirtschaftskrise oder Finanzkrise sondern an einem Geschäftsmodell, dass schon seit langem veraltet und überholt ist. Es funktioniert einfach nicht mehr, ein paar Fahrräder, Fernseher, Klamotten hinzustellen und zu hoffen, dass doch der Kunde kauft, weil er doch alles an einem Platz hat.<br />
<span id="more-35"></span><br />
Der Kunde ist inzwischen sehr mobil. Er möchte eine große Auswahl seines Kaufwunsches z.B. Mäntel haben. Kaufen in einem Kaufhaus ist inzwischen einfach unsexy. Jeder weiss das und hat für sich selbst so entschieden. Wenn er etwas kaufen möchte, geht er gleich zu einem Spezialisten oder wartet auf Discounterangebote oder gleich online. Herr Steinmeier und Co. haben das leider noch nicht begriffen und schielen nur wieder zur nächsten Wahl. Teuer bezahlte Manager von Arcandor konnten dem Auslaufmodell auch kein neues Leben einhauchen mit ihren abstrusen Ideen von &#8220;Luxuskaufhäusern&#8221;.<br />
Ein guter Artikel zu dem Theme ist bei Focus erschienen unter folgendem Link <a href="http://www.focus.de/finanzen/steuern/thewes/arcandor-und-opel-herr-steinmeier-warum-beschuetzen-sie-abzocker_aid_407278.html">arcandor-und-opel-herr-steinmeier-warum-beschuetzen-sie-abzocker</a></p>
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		<title>Wachstum, Wachstum und kein Ende ..</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 11:52:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist ein moderner Industriestaat und Deutschland braucht Wachstum. So hören wir es von jedem Politiker oder Wirtschaftsfachmann, der im Fernsehen irgendetwas zu sagen hat. Aber brauchen wir wirklich immer mehr Wachstum für unsere Wirtschaft? Die Politik macht es sich da immer sehr leicht. Jeder Bundeshaushalt ist darauf gegründet, dass auch im nächsten Jahr die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist ein moderner Industriestaat und Deutschland braucht Wachstum. So hören wir es von jedem Politiker oder Wirtschaftsfachmann, der im Fernsehen irgendetwas zu sagen hat.<br />
Aber brauchen wir wirklich immer mehr Wachstum für unsere Wirtschaft?<br />
<span id="more-32"></span><br />
Die Politik macht es sich da immer sehr leicht. Jeder Bundeshaushalt ist darauf gegründet, dass auch im nächsten Jahr die Wirtschaft wieder um ein paar Prozentpunkte nach oben wächst. Die Grundannahme ist hier schon falsch. Wie kann man jedes den Haushalt so planen, dass im nächsten Jahr von einer noch besser florierenden Wirtschaft auszugehen ist, wie im vorigen Jahr? Im Bund wird das so gemacht, im privaten Haushalt würde jeder die Hände über den Kopf schlagen. Man kann doch jedes Jahr davonausgehen, dass ich im nächsten Jahr wieder besser verdiene. Und wenn dem nicht so ist, gerät der Haushalt aus den Fugen.</p>
<p>In wieweit ein stetiges Wirtschaftswachstum überhaupt gesund für Land und Menschen ist, ist nämlich eine andere Frage. Ein Wirtschaftswachstum, dass Umweltaspekte aussen vor läßt, den sozialen Frieden gefährdet, auf Schulden aufgebaut ist und auf den Schultern der nächsten Generation abgewälzt wird, kann nicht gesund sein.</p>
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