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	<title>Blog über Finanzen, Finanzwelt, Finanzpolitik &#187; Allgemein</title>
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	<description>Heute schon über die letzten Nachrichten aufgeregt? Hier ist ein Sprachrohr um sich etwas Luft zu verschaffen ..</description>
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		<title>148 Milliarden Schulden &#8211; Wir tun es für unsere Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Lieber Herr Schäuble, wie kann man nur so etwas sagen: &#8220;Wir tun es für unsere Kinder&#8221;? Erstens kommen diese Entscheidungen für Milliardenverschleuderungen in der EU größtenteils von Leuten, die selbst gar keine Kinder haben. Zweitens sind es selbstsüchtige Entscheidungen der jetzigen Generation, um noch den Status Quo zu halten, so lange wie es geht. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Schäuble,</p>
<p>wie kann man nur so etwas sagen: &#8220;Wir tun es für unsere Kinder&#8221;? Erstens kommen diese Entscheidungen für Milliardenverschleuderungen in der EU größtenteils von Leuten, die selbst gar keine Kinder haben.<br />
Zweitens sind es selbstsüchtige Entscheidungen der jetzigen Generation, um noch den Status Quo zu halten, so lange wie es geht. Und es sind völlig egoistische Entscheidungen, jedenfalls nicht im Interesse der kommenden Generation.<br />
Das ist sicherlich keine Entscheidung für unsere  Kinder, sondern gegen unsere Kinder. Denn diese werden eines Tages mit den hohen Belastungen leben müssen, für die Luxusfinanzierungen, die jetzt ausgegeben werden. Man kann nur sagen &#8220;unsere armen Kinder&#8221;. Das wäre ehrlicher. </p>
<p>Vor Jahren wurde uns erzählt, die EU ist eine gute Sache. Es ist für uns alle gut. Den großen Vorteil haben aber in erster Linie mit der Einführung des Euro die weltweit operierenden Banken und Großkonzerne gehabt. Die damit über alle Grenzen hinweg besser operieren konnten. Die lieben Manager genehmigen sich nachdem sie wieder einmal Tausende auf die Straße gesetzt haben, verbesserte Verträge, hohe Bonuszahlungen und so weiter. </p>
<p>Leider ist die EU nicht wirklich eine Erfolgsgeschichte. Es fehlt die letztendliche Konsequenz für Staaten, die nur mit Tricks in die EU gekommen sind. Ihren Haushalt nicht in Ordnung bringen können, weil sie disziplinlos sind. Leider muß man auch sagen, wie blind müssen unsere hochbezahlten EU-Politiker sein, wenn solche grundlegenden Dinge nicht von Anfang an mit in die EU-Verfassung aufgenommen worden sind. Jeder der ein Haus baut und einen Kredit von der Bank haben möchte, muß eine Sicherheit der Bank hinterlegen, für den Fall, dass die ganze Planung schief geht. Wo sind in der EU die Berücksichtigungen für solche Fehlerfälle. Hat sich niemand vorher darum Gedanken gemacht??? Jetzt überrascht sein, dass der eine oder andere Staat hoch verschuldet ist, ist doch höchst merkwürdig.</p>
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		<title>Griechenland-Krise: Müssen wir 10 Jahre zahlen? &#8211; Wirtschaft &#8211; Bild.de</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 13:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechenland-Krise: Müssen wir 10 Jahre zahlen? &#8211; Wirtschaft &#8211; Bild.de. Wieso soll Deutschland eigentlich immer für alles zahlen? Griechenland ist nicht unser Land. In Deutschland werden Schwimmbäder zugemacht, Strassen nicht repariert, Schulen dicht gemacht bzw. Klassen mit höheren Schülerzahlen eingeführt, weil an allen Ecken und Enden das Geld fehlt, aber für Griechenland werden mal kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/05/01/griechenland-iwf/muessen-wir-10-jahre-lang-zahlen.html">Griechenland-Krise: Müssen wir 10 Jahre zahlen? &#8211; Wirtschaft &#8211; Bild.de</a>.</p>
<p>Wieso soll Deutschland eigentlich immer für alles zahlen? Griechenland ist nicht unser Land. In Deutschland werden Schwimmbäder zugemacht, Strassen nicht repariert, Schulen dicht gemacht bzw. Klassen mit höheren Schülerzahlen eingeführt, weil an allen Ecken und Enden das Geld fehlt, aber für Griechenland werden mal kurz wieder ein paar Milliardchen locker gemacht.  Herr Schäuble sagt, es ist auch in unserem Interesse .. .  Wahrscheinlich nur von den Großkonzernen, die zig Milliarden in Griechenland reingesteckt haben und jetzt Angst haben, dass sie ihr Geld nicht mehr bekommen. Herr Schäuble sagt, dass ja noch gar kein Geld geflossen ist, es ist ja nur so eine Art Bürgschaft&#8230; Dabei steht es schon in der Bibel, dass man am besten für niemanden bürgen sollte, wenn man nicht sein Geld verlieren möchte. Es ist ein Risiko, dass niemand abschätzen kann. Das wird gerne verschwiegen. Wann hört es endlich mal auf, immer nur alles auf den stummen Steuerzahler abzuwälzen. Schulden machen, die dann die zukünftigen Generationen abbezahlen sollen, weil wir im Jetzt und Heute uns Luxus leisten, den wir uns eigentlich nicht leisten dürften, das ist unser Problem. Wer sagt es auch den Griechen?? Bei meiner Bank ist das so: Wenn ich mir einen Kredit von der Bank hole, gibt es einen Tag X, als Rückzahlungstag. Dieser Tag kommt unausweichlich. Wenn ein Staat als einzige Politik für alle Lösungen immer nur Neuverschuldung hat, kommt irgendwann der Tag X, an dem alles zurückgezahlt werden muß. Das gilt sowohl für Privatpersonen, als auch für Staaten. Auch Staaten können pleite gehen, wenn sie über ihre Verhältnisse leben und sich Dinge leisten, die sie sich nicht leisten dürften.</p>
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		<title>Abfindungen der Manager: Warum kriegen sie zum Abschied Millionen? &#8211; Politik &#8211; Bild.de</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 10:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Millionen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Abfindungen der Manager: Warum kriegen sie zum Abschied Millionen? &#8211; Politik &#8211; Bild.de. Die Begründung der meisten Manager: &#8220;Wir tragen soviel Verantwortung&#8221;, &#8220;Wir haben eine 100 Stundenwoche&#8221;, &#8220;Wir sind in unserer Branche die Besten&#8221; Dazu kann man nur sagen: Wo bleibt eure nachhaltige Verantwortung für das ganze Unternehmen auch für die nächsten 10, 20 Jahre? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/07/18/millionen-abfindungen/der-manager-zum-abschied.html">Abfindungen der Manager: Warum kriegen sie zum Abschied Millionen? &#8211; Politik &#8211; Bild.de</a>.</p>
<p>Die Begründung der meisten Manager:</p>
<p>&#8220;Wir tragen soviel Verantwortung&#8221;, &#8220;Wir haben eine 100 Stundenwoche&#8221;, &#8220;Wir sind in unserer Branche die Besten&#8221;</p>
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<span id="more-48"></span></p>
<p>Dazu kann man nur sagen:</p>
<p>Wo bleibt eure nachhaltige Verantwortung für das ganze Unternehmen auch für die nächsten 10, 20 Jahre?</p>
<p>Selbst Lieschen Müller, mit ihrem Putzjob, hat eine 40 Stundenwoche, oder Herbert Meier, mit mittlerer Verantwortung und Angst um seinen Job, hat oft auch eine 100 Stundenwoche, ist rund um die Uhr verfügbar. Ich glaube nicht, dass die Leistung und das ausgezahlte Geld hier noch in irgendeinem realistischen Verhältnis ist. Wenn etwas schief geht, springt nämlich der Steuerzahler mit seiner ganzen Verantwortung in die Bresche bzw. die zukünftige Generation. So ist das leider.  Zu dem Satz, &#8220;Wir sind die Besten&#8221; kann man nur entgegnen: Es sind Hunderte, die an eure Stelle treten könnten und würden &#8230;<br />
Für das ganze bekommene Geld bräuchtet ihr Hundert Leben, um es ausgeben zu können. Was wollt ihr mit soviel Geld? Ihr habt doch schon eure Millionenvilla, die teursten Autos, eure Yacht, die teuersten Hotels,  könnt jeden Tag essen gehen, den teuersten Arzt, eure Hausangestellten&#8230; Was wollt ihr denn mit noch mehr Geld??<br />
Lieber Topmanager, ganz ehrlich und ohne Neid. Ich gönne Dir das Geld, dass Du verdient hast mit dem hohen Einsatz deiner Arbeit. Wahrscheinlich arbeitest Du mehr als die meisten Bürger im Lande. Aber man kann es niemandem mehr vermitteln, warum deine Arbeit 1000 fach besser entlohnt wird, als die Arbeit des Mannes am Fließband. Und der bangt jeden Tag um seinen Job. Der Topmanager, der zum elitären Kreis gehört,  springt, nachdem etwas schiefgegangen ist, danach auch noch von dem einen DAX Konzern zum Nächsten. </p>
<p>Das gleiche unverhältnissmäßige Maß gibt es übrigens im Sport und in der Medienlandschaft. Da werden Gehälter gezahlt, die sind jenseits von Gut und Böse. Die Sportler kehren ihre Macht inzwischen ins Absurde um. Da wird der Verein regelrecht erpresst, eine Verletzung vorgetäuscht &#8230; nur um eine Freigabe für einen anderen Verein zu bekommen. Warum soll eigentlich der nicht Fußballinteressierte es akzeptieren, dass für diesen Schwachsinn die gezahlten Euros an die GEZ für die überbezahlten Fußballer ausgegeben werden. Oder GEZ &#8211; Gebühr erhoben wird, damit Medienstars noch mehr Millionen bekommen können?</p>
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		<item>
		<title>Winterkatalog kommt : Quelle vorerst gerettet &#8211; n-tv.de</title>
		<link>http://finanztipps24.info/winterkatalog-kommt-quelle-vorerst-gerettet-n-tv-de</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle]]></category>
		<category><![CDATA[Winterkatalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Na super. Ein Katalog auf Staatskosten. Gib her die Milliarden &#8230; &#8211; und gleich in die Mülltonne. Der Staat gibt Geld für Unternehmen, wo selbst die Eigentümer und Banken keinen Cent mehr hergeben möchten und in ihre Geschäftsidee investieren möchten. Das sagt doch schon alles .. Was ist mit den vielen kleinen Geschäften im Einzelhandel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na super. Ein Katalog auf Staatskosten. Gib her die Milliarden &#8230; &#8211; und gleich in die Mülltonne. Der Staat gibt Geld für Unternehmen, wo selbst die Eigentümer und Banken keinen Cent mehr hergeben möchten und in ihre Geschäftsidee investieren möchten. Das sagt doch schon alles ..<span id="more-23"></span><br />
Was ist mit den vielen kleinen Geschäften im Einzelhandel, Online-Shops etc? Dürfen die auch mit den kostbaren Steuergeldern rechnen? Es gibt ja auch noch Unternehmen und Geschäfte, die vielleicht ein nicht so überaltetes Geschäftskonzept haben. Liebe Politiker &#8211; Kaufen über teure Kataloge ist komplett out. Es war mal vor 30 Jahren hipp. Jetzt ist es out. Auch die lebensverlängernden Maßnahmen werden hieran nichts ändern.<br />
<a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Quelle-vorerst-gerettet-article373151.html">Winterkatalog kommt : Quelle vorerst gerettet &#8211; n-tv.de</a>.</p>
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		<title>Neue Regeln für Finanzmärkte &#8211; Die nächste Krise wird kommen &#8211; Wirtschaft &#8211; sueddeutsche.de</title>
		<link>http://finanztipps24.info/neue-regeln-fur-finanzmarkte-die-nachste-krise-wird-kommen-wirtschaft-sueddeutsche-de</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Regeln für Finanzmärkte &#8211; Die nächste Krise wird kommen &#8211; Wirtschaft &#8211; sueddeutsche.de. Gute Analyse der derzeitigen Finanzmarktsituation. Mit wenig Mut werden kleine Reförmchen durchgesetzt, die allgemein als großer Druchbruch gefeiert werden. Wer soll da noch Hoffnung für die Finanzmärkte haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/232/472754/text/4/">Neue Regeln für Finanzmärkte &#8211; Die nächste Krise wird kommen &#8211; Wirtschaft &#8211; sueddeutsche.de</a>.<span id="more-26"></span></p>
<p>Gute Analyse der derzeitigen Finanzmarktsituation. Mit wenig Mut werden kleine Reförmchen durchgesetzt, die allgemein als großer Druchbruch gefeiert werden. Wer soll da noch Hoffnung für die Finanzmärkte haben?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wann haben Sie das letzte Mal im Kaufhaus eingekauft?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Arcandor ehemals Karstadt ist insolvent. Das liegt nicht nur an der Wirtschaftskrise oder Finanzkrise sondern an einem Geschäftsmodell, dass schon seit langem veraltet und überholt ist. Es funktioniert einfach nicht mehr, ein paar Fahrräder, Fernseher, Klamotten hinzustellen und zu hoffen, dass doch der Kunde kauft, weil er doch alles an einem Platz hat. Der Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arcandor ehemals Karstadt ist insolvent. Das liegt nicht nur an der Wirtschaftskrise oder Finanzkrise sondern an einem Geschäftsmodell, dass schon seit langem veraltet und überholt ist. Es funktioniert einfach nicht mehr, ein paar Fahrräder, Fernseher, Klamotten hinzustellen und zu hoffen, dass doch der Kunde kauft, weil er doch alles an einem Platz hat.<br />
<span id="more-35"></span><br />
Der Kunde ist inzwischen sehr mobil. Er möchte eine große Auswahl seines Kaufwunsches z.B. Mäntel haben. Kaufen in einem Kaufhaus ist inzwischen einfach unsexy. Jeder weiss das und hat für sich selbst so entschieden. Wenn er etwas kaufen möchte, geht er gleich zu einem Spezialisten oder wartet auf Discounterangebote oder gleich online. Herr Steinmeier und Co. haben das leider noch nicht begriffen und schielen nur wieder zur nächsten Wahl. Teuer bezahlte Manager von Arcandor konnten dem Auslaufmodell auch kein neues Leben einhauchen mit ihren abstrusen Ideen von &#8220;Luxuskaufhäusern&#8221;.<br />
Ein guter Artikel zu dem Theme ist bei Focus erschienen unter folgendem Link <a href="http://www.focus.de/finanzen/steuern/thewes/arcandor-und-opel-herr-steinmeier-warum-beschuetzen-sie-abzocker_aid_407278.html">arcandor-und-opel-herr-steinmeier-warum-beschuetzen-sie-abzocker</a></p>
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		<title>Wachstum, Wachstum und kein Ende ..</title>
		<link>http://finanztipps24.info/wachstum-wachstum-und-kein-ende</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 11:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist ein moderner Industriestaat und Deutschland braucht Wachstum. So hören wir es von jedem Politiker oder Wirtschaftsfachmann, der im Fernsehen irgendetwas zu sagen hat. Aber brauchen wir wirklich immer mehr Wachstum für unsere Wirtschaft? Die Politik macht es sich da immer sehr leicht. Jeder Bundeshaushalt ist darauf gegründet, dass auch im nächsten Jahr die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist ein moderner Industriestaat und Deutschland braucht Wachstum. So hören wir es von jedem Politiker oder Wirtschaftsfachmann, der im Fernsehen irgendetwas zu sagen hat.<br />
Aber brauchen wir wirklich immer mehr Wachstum für unsere Wirtschaft?<br />
<span id="more-32"></span><br />
Die Politik macht es sich da immer sehr leicht. Jeder Bundeshaushalt ist darauf gegründet, dass auch im nächsten Jahr die Wirtschaft wieder um ein paar Prozentpunkte nach oben wächst. Die Grundannahme ist hier schon falsch. Wie kann man jedes den Haushalt so planen, dass im nächsten Jahr von einer noch besser florierenden Wirtschaft auszugehen ist, wie im vorigen Jahr? Im Bund wird das so gemacht, im privaten Haushalt würde jeder die Hände über den Kopf schlagen. Man kann doch jedes Jahr davonausgehen, dass ich im nächsten Jahr wieder besser verdiene. Und wenn dem nicht so ist, gerät der Haushalt aus den Fugen.</p>
<p>In wieweit ein stetiges Wirtschaftswachstum überhaupt gesund für Land und Menschen ist, ist nämlich eine andere Frage. Ein Wirtschaftswachstum, dass Umweltaspekte aussen vor läßt, den sozialen Frieden gefährdet, auf Schulden aufgebaut ist und auf den Schultern der nächsten Generation abgewälzt wird, kann nicht gesund sein.</p>
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		<title>Dieser Kapitalismus gehört in die Mülltonne</title>
		<link>http://finanztipps24.info/dieser-kapitalismus-gehort-in-die-mulltonne</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 08:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[bezugnehmend auf das Zitat aus dem Interview mit Franz Müntefering in der FAZ vom 3.5.2009 &#8220;.. Dieser Kapitalismus gehört in die Mülltonne ..&#8221; Interview mit Müntefering vom 3.5.2009 in FAZ Das war ein höchst interessantes Interview, dass Herr Müntefering dort dem Journalisten gegeben hat. Und obwohl Herr Müntefering nicht immer meine politische Meinung vertritt, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bezugnehmend auf das Zitat aus dem Interview mit Franz Müntefering in der FAZ vom 3.5.2009 &#8220;.. Dieser Kapitalismus gehört in die Mülltonne ..&#8221;  <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E4EF175286C8241EF865EADE184D0781E~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview mit Müntefering vom 3.5.2009 in FAZ</a><br />
<span id="more-37"></span><br />
Das war ein höchst interessantes Interview, dass Herr Müntefering dort dem Journalisten gegeben hat. Und obwohl Herr Müntefering nicht immer meine politische Meinung vertritt, hat er doch ziemlich genau beschrieben, was das eigentliche Problem in dem heutigen Kapitalismus ist. </p>
<p>Es wird sich immer gerne auf die &#8220;soziale Markwirtschaft&#8221; von Ludwig Erhard berufen, aber Tatsache ist doch, dass es diese soziale Marktwirtschaft von Ludwig Erhard gar nicht mehr gibt. Zu Ludwig Erhards Zeiten hat es keinen globalisierten Markt in der Form gegeben. Es war auch nicht so, dass die Chefs von den Konzernen das 1000 fache ihres Arbeiters verdienen. Geblieben ist das Wort Marktwirtschaft, aber auf jeden Fall nicht &#8220;sozial&#8221;. Sozial heißt doch auch, dass es in irgendeiner Form auch gerecht zu geht. Und Lasten auch gleichmäßig verteilt werden. Wenn aber der Gewinn eines Unternehmens auf Einzelpersonen verteilt wird und das Risiko auf die Allgemeinheit abgewälzt wird, wie in der heutigen Zeit, kann das nicht gerecht sein.</p>
<p>Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus 1989, namentlich mit dem Fall der Mauer, ist auch im Westen mit dem Kapitalismus etwas geschehen. Es hat eine Maßlosigkeit bei &#8220;den herrschenden Klassen&#8221; Einzug gehalten, die sich gegenseitig die Bälle zu spielen (Politik und Wirtschaft). Während in den Medien immer von der &#8220;Gier&#8221; des kleinen Mannes die Rede ist, der hinter jeder Rabattaktion, her läuft, weil er Angst hat, etwas zu verpassen, ist es in Wirklichkeit eine Gier der &#8220;Führenden&#8221;, die den Hals einfach nicht voll kriegen. (Entschuldigung für diesen Ausdruck). Mit welchem Recht hat ein entlassener Bahnschef, oder Bankenchef einen Abfindungsanspruch von 20 &#8211; 40 Millionen, während sein ehemaliger Mitarbeiter betriebsbedingt mit einem Händedruck gekündigt wurde? Natürlich heißt es jetzt Verträge, Verträge &#8230; . Aber wer hat denn diese Verträge damals ausgehandelt?</p>
<p>Dieser Raubtierkapitalismus, wo es einfach keine Regeln mehr gibt, und nur noch der Stärkste sich durchsetzt, war zu der Zeit, als es noch Ost und West gab, nicht zu beobachten. Seltsamer Weise hat der Kommunismus als Korrektiv für den Kapitalismus gewirkt. </p>
<p>Danke, Herr Müntefering, für dieses Interview. Hoffentlich ist es nicht nur Wahlkampfgetöse, sondern auch wirklich der Wille, etwas verändern zu wollen. Tipp für den nächsten Wahlkampf .. Die SPD sollte nicht so sehr sich mit sich selbst beschäftigen, auch nicht mit dem politischen Gegner, auch nicht soviel darüber nachdenken, was denn jetzt der Wähler denkt. Die Finanzkrise ist vielleicht auch eine Chance für die SPD über die eigenen politischen Inhalte nachzudenken, denn &#8220;soziale Gerechtigkeit&#8221; war doch immer ein Thema, dass die SPD besetzt hält, und sollte nicht anderen Parteien überlassen werden, wie z.B. die Linke.</p>
<p>Wenn Sie dass, was Sie in dem Interview gesagt haben, umsetzen wollen, sollte das als Thema für den nächsten Wahlkampf reichen und wäre politische Arbeit für das nächste Jahrzehnt.</p>
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		<title>Bad Banks</title>
		<link>http://finanztipps24.info/bad-banks</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 08:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Banks]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee der Bad Banks kommt natürlich von den Banken selbst. Es wäre so etwas wie ein Freifahrtschein für alles. Die Idee ist, alle schlechten Papiere in diese Bad Banks stecken und die guten zu behalten. Das hört sich natürlich für die Banken toll an, leider muß wieder mal der liebe Steuerzahler diesen Unsinn bezahlen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee der Bad Banks kommt natürlich von den Banken selbst. Es wäre so etwas wie ein Freifahrtschein für alles. Die Idee ist, alle schlechten Papiere in diese Bad Banks stecken und die guten zu behalten. Das hört sich natürlich für die Banken toll an, leider muß wieder mal der liebe Steuerzahler diesen Unsinn bezahlen.<br />
<span id="more-42"></span><br />
Da gilt die schon von Karl Marx geäußerte alte Kapitalismus Regel, die Gewinne werden privatisiert und die Verluste sozialisiert. Da muß man dem Karl Marx in diesem Fall leider recht geben. </p>
<p>Was erhofft sich der Staat von den Bad Banks? Die Hoffnung ist, dass sich die Banken untereinander wieder Vertrauen schenken und sich gegenseitig wieder Geld verleihen, auch international. Aber was hier leider nicht gesehen wird, ist, dass Geldverleih, auch heute noch, auf Vertrauen basiert. Das kann auch nicht künstlich durch den Staat erzeugt werden. Wenn die &#8220;Unschuld&#8221; einmal weg ist, dann ist sie weg. Vertrauen kann man sich nur mühsam über viele Jahre erarbeiten. Wahrscheinlich wird so ein Zustand des grenzenlosen Vertrauens, wie vor der Bankenkrise, nie wieder eintreten. Es ist wie bei einem betrogenen Ehepartner, dass Vertrauen stellt sich erst nur spärlich wieder ein, vielleicht auch nie mehr. Da helfen auch die Bad Banks nichts. Sie helfen nur den Banken ihre schlechte Arbeit zu vertuschen.</p>
<p>Ein harter Schnitt wäre für alle Beteiligten besser, als die jetzige Situation, wo jeder kriselnde Großkonzern inzwischen nach dem Staat schreit. Die Wirtschaft hängt inzwischen wie ein Drogensüchtiger an den Staatshilfen. Viele Unternehmen hatten auch schon vor der Finanzkrise Strukturprobleme. Diese kamen allerdings nicht zu Tage, weil die Wirtschaft noch einigermaßen gut lief und damit vieles vertuschte. Die Krise in der Automobilindustrie ist in Wirklichkeit nicht durch die Finanzkrise entstanden, sondern durch falsche Modelpolitik. Immer größer, immer schneller, immer teurer war doch die Devise bei den Autos. Das hat auch jahrelang gut funktioniert, aber inzwischen funktioniert dies nicht mehr.</p>
<p>Milliardenkredite kommen ja nicht aus dem Nichts, sondern werden an die zukünftige Generation weiter gereicht. Wir leben auf Pump der nachfolgenden Generation.</p>
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		<title>Bitte keine Milliardenpakete für Banken mehr</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 03:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brauchen wir jetzt 50 Milliarden, 100 Milliarden oder 500 Milliarden für unsere &#8220;notleidende&#8221; Banken? Es ist wohl wieder traurige Gewissheit, dass die Banken mit weiteren Milliarden gestützt werden müssen, da vergebenen Kredite nicht mehr zurück kommen bzw. verloren sind. Das Schlimme an der Situation ist doch, dass die größten &#8220;Looser&#8221; bei den deutschen Banken vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brauchen wir jetzt 50 Milliarden, 100 Milliarden oder 500 Milliarden für unsere &#8220;notleidende&#8221; Banken? Es ist wohl wieder traurige Gewissheit, dass die Banken mit weiteren Milliarden gestützt werden müssen, da vergebenen Kredite nicht mehr zurück kommen bzw. verloren sind.<br />
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Das Schlimme an der Situation ist doch, dass die größten &#8220;Looser&#8221; bei den deutschen Banken vor allem die Landesbanken sind. Die Landesbanken, die ja eigentlich mal gedacht waren, um Projekte der Bundesländer zu unterstützen, in hohem Maße Geld &#8220;verzockt&#8221; haben. Dabei sollten doch Banken eigentlich für die Sicherung unseres Geldes zuständig sein und es nicht verzocken auf internationalen Märkten, wo sie nichts zu suchen haben. Aber der liebe Steuerzahler darf die Suppe auslöffen, die er nicht verschuldet hat.<br />
Wenn die Landesbanken nicht wirtschaften können, ist es das beste für die Allgemeinheit diese Geldhäuser einfach zu schließen. Die Landesbanken haben scheinbar keine echte Aufgabe und treten mit den Sparkassen in Konkurrenz bzw. verschenken ihr Geld international.</p>
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