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Der Börsenmakler und Bestsellerautor Dirk Müller wettert gegen die Banken. Im zweiten Teil des Interviews erklärt er, was schief läuft, warum Banken nicht gerettet werden dürfen und worauf sich Anleger einstellen müssen.

Herr Müller, Griechenland steht vor der Pleite. Davon sind reihenweise europäische Banken betroffen. Sollten die Wackelkandidaten im Notfall gestützt werden?

Dirk Müller: Das grenzt aus meiner Sicht an Veruntreuung von Steuergeldern. Man versucht, zu lavieren, zu verschleppen und das Unabwendbare hinauszuzögern. Der Leidensweg wird dadurch immer länger. Bereits vor anderthalb Jahren hätte man Griechenland in die geordnete Insolvenz gehen lassen müssen. Das wäre mit Sicherheit billiger geworden, als Milliarden und Abermilliarden nach Griechenland zu schieben und am Ende doch den Schuldenschnitt zu machen und die Banken zu stützen.

via Dirk Müller im Interview: „Die Schweinehunde bestimmen, wo es langgeht“ – Börse + Märkte – Finanzen – Handelsblatt.

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Herr Müller, die Finanzkrise begann mit einer Immobilienkrise, dann kam die Bankenkrise, jetzt haben wir die Staatsschuldenkrise – wie kommen wir da wieder raus?

Indem wir ganz von vorn anfangen. Unser Finanzsystem ist am Ende. In den USA beträgt die Gesamtverschuldung der Bürger, des Staates und der Industrie bereits 400 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – das ist historisch einmalig. Das führt dazu, dass ein großer Teil dessen, was die Bürger erwirtschaften, für Zinsdienste abfließt. Diese Zinsen werden in der Regel nicht wieder in die Wirtschaft investiert, sondern stapeln sich bei denjenigen, die bereits sehr viel besitzen. Das soll nicht klassenkämpferisch klingen – ich gehöre keiner Partei an. Ich erkläre nur, wie das System funktioniert beziehungsweise dass es nicht ewig funktioniert.

via Dirk Müller im Interview: „Wir sind in der Endphase“ – Börse + Märkte – Finanzen – Handelsblatt.

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Niedrige Arbeitslosenzahlen – sueddeutsche

Aber was ist faul, wenn die Arbeitslosenzahl in diesem Jahr so niedrig ist, wie seit langem nicht mehr, aber trotzdem die Neuverschuldung nicht auf null gedrückt werden kann? Wenn die Wirtschaftzahlen so gut sind wie noch nie, es aber dennoch nicht geschafft wird ohne Neuverschuldung auszukommen, ist grundsätzlich etwas falsch. Irgendwann müssen diese Schulden auch bezahlt werden. Und man wird es nicht mehr mit einer Neuverschuldung hinbekommen. Der Aufprall wird dann aber für alle sehr unangenehm werden ..

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Lieber Herr Schäuble,

wie kann man nur so etwas sagen: “Wir tun es für unsere Kinder”? Erstens kommen diese Entscheidungen für Milliardenverschleuderungen in der EU größtenteils von Leuten, die selbst gar keine Kinder haben.
Zweitens sind es selbstsüchtige Entscheidungen der jetzigen Generation, um noch den Status Quo zu halten, so lange wie es geht. Und es sind völlig egoistische Entscheidungen, jedenfalls nicht im Interesse der kommenden Generation.
Das ist sicherlich keine Entscheidung für unsere Kinder, sondern gegen unsere Kinder. Denn diese werden eines Tages mit den hohen Belastungen leben müssen, für die Luxusfinanzierungen, die jetzt ausgegeben werden. Man kann nur sagen “unsere armen Kinder”. Das wäre ehrlicher.

Vor Jahren wurde uns erzählt, die EU ist eine gute Sache. Es ist für uns alle gut. Den großen Vorteil haben aber in erster Linie mit der Einführung des Euro die weltweit operierenden Banken und Großkonzerne gehabt. Die damit über alle Grenzen hinweg besser operieren konnten. Die lieben Manager genehmigen sich nachdem sie wieder einmal Tausende auf die Straße gesetzt haben, verbesserte Verträge, hohe Bonuszahlungen und so weiter.

Leider ist die EU nicht wirklich eine Erfolgsgeschichte. Es fehlt die letztendliche Konsequenz für Staaten, die nur mit Tricks in die EU gekommen sind. Ihren Haushalt nicht in Ordnung bringen können, weil sie disziplinlos sind. Leider muß man auch sagen, wie blind müssen unsere hochbezahlten EU-Politiker sein, wenn solche grundlegenden Dinge nicht von Anfang an mit in die EU-Verfassung aufgenommen worden sind. Jeder der ein Haus baut und einen Kredit von der Bank haben möchte, muß eine Sicherheit der Bank hinterlegen, für den Fall, dass die ganze Planung schief geht. Wo sind in der EU die Berücksichtigungen für solche Fehlerfälle. Hat sich niemand vorher darum Gedanken gemacht??? Jetzt überrascht sein, dass der eine oder andere Staat hoch verschuldet ist, ist doch höchst merkwürdig.

Griechenland-Krise: Müssen wir 10 Jahre zahlen? – Wirtschaft – Bild.de.

Wieso soll Deutschland eigentlich immer für alles zahlen? Griechenland ist nicht unser Land. In Deutschland werden Schwimmbäder zugemacht, Strassen nicht repariert, Schulen dicht gemacht bzw. Klassen mit höheren Schülerzahlen eingeführt, weil an allen Ecken und Enden das Geld fehlt, aber für Griechenland werden mal kurz wieder ein paar Milliardchen locker gemacht.  Herr Schäuble sagt, es ist auch in unserem Interesse .. .  Wahrscheinlich nur von den Großkonzernen, die zig Milliarden in Griechenland reingesteckt haben und jetzt Angst haben, dass sie ihr Geld nicht mehr bekommen. Herr Schäuble sagt, dass ja noch gar kein Geld geflossen ist, es ist ja nur so eine Art Bürgschaft… Dabei steht es schon in der Bibel, dass man am besten für niemanden bürgen sollte, wenn man nicht sein Geld verlieren möchte. Es ist ein Risiko, dass niemand abschätzen kann. Das wird gerne verschwiegen. Wann hört es endlich mal auf, immer nur alles auf den stummen Steuerzahler abzuwälzen. Schulden machen, die dann die zukünftigen Generationen abbezahlen sollen, weil wir im Jetzt und Heute uns Luxus leisten, den wir uns eigentlich nicht leisten dürften, das ist unser Problem. Wer sagt es auch den Griechen?? Bei meiner Bank ist das so: Wenn ich mir einen Kredit von der Bank hole, gibt es einen Tag X, als Rückzahlungstag. Dieser Tag kommt unausweichlich. Wenn ein Staat als einzige Politik für alle Lösungen immer nur Neuverschuldung hat, kommt irgendwann der Tag X, an dem alles zurückgezahlt werden muß. Das gilt sowohl für Privatpersonen, als auch für Staaten. Auch Staaten können pleite gehen, wenn sie über ihre Verhältnisse leben und sich Dinge leisten, die sie sich nicht leisten dürften.

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Abfindungen der Manager: Warum kriegen sie zum Abschied Millionen? – Politik – Bild.de.

Die Begründung der meisten Manager:

“Wir tragen soviel Verantwortung”, “Wir haben eine 100 Stundenwoche”, “Wir sind in unserer Branche die Besten”



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Na super. Ein Katalog auf Staatskosten. Gib her die Milliarden … – und gleich in die Mülltonne. Der Staat gibt Geld für Unternehmen, wo selbst die Eigentümer und Banken keinen Cent mehr hergeben möchten und in ihre Geschäftsidee investieren möchten. Das sagt doch schon alles .. (more…)

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Neue Regeln für Finanzmärkte – Die nächste Krise wird kommen – Wirtschaft – sueddeutsche.de. (more…)

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Arcandor ehemals Karstadt ist insolvent. Das liegt nicht nur an der Wirtschaftskrise oder Finanzkrise sondern an einem Geschäftsmodell, dass schon seit langem veraltet und überholt ist. Es funktioniert einfach nicht mehr, ein paar Fahrräder, Fernseher, Klamotten hinzustellen und zu hoffen, dass doch der Kunde kauft, weil er doch alles an einem Platz hat.
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Deutschland ist ein moderner Industriestaat und Deutschland braucht Wachstum. So hören wir es von jedem Politiker oder Wirtschaftsfachmann, der im Fernsehen irgendetwas zu sagen hat.
Aber brauchen wir wirklich immer mehr Wachstum für unsere Wirtschaft?
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